Diese Beschreibung ist noch in der Entwicklung und noch nicht wirklich griffig.
Vor einigen Jahren haben wir bereits in einigen Veröffentlichungen auf die besonderen Fähigkeiten von Frauen in Verbindung zur Technik und in der Informatik hingewiesen [ mehr bei www.Jobzukunft.com ].
Viele Frauen haben Ihre Scheu zur Technik abgelegt. Dies ist besonders im Bereich der Heimwerkerinnen festzustellen. Mit viel Freude sehen wir diese Entwicklung.
Allen Heimwerkerinnen sind diese Seiten gewidmet.
Diese Seiten sollen einfach Freude bereiten. Wenn wir dies erreichen sind wir weit gekommen.
Wenn Frauen immer noch deutlich weniger Geld und Aufmerksamkeit für ähnliche Tätigkeiten erhalten liegt dies an einer gewachsenen gesellschaftlichen Sichtweise zu den Werten unserer gesellschaft.
Eine zukunftsfähige Gesellschaft erforderlich, die Werte eines jeden Individuums zu akzeptiert, zu schätzen und für die Gesellschaft nutzbar zu machen.
Sollte es uns gelingen mit diesen Seiten Frauen auf technische Herausforderungen besser zu rüsten, dann sind wir auch an dieser Stelle ein deutliches Stück weiter.
Der Fokus dieser Seiten liegt deshalb mehr in der Vermittlung einfacher Techniken als in der Vermittlung komplexer Hintergründe.
Für komplexe Zusammenhänge wird das Internetjournal
www.technik-und-haus.de neu gestaltet.
Noch etwas. Wir müssen auch von etwas leben. Deshalb stellen wir auf diesen Seiten auch Verbindungen zu Unternehmen her. Wir haben mit diesen Unternehmen vereinbart, dass Frauen dort bevorzugt beraten werden. Wenn Sie Probleme mit diesen Unternehmen haben, schreiben Sie uns unter marianne.schnappenberger@ifgzf.de.
Hier erhalten Sie Berichte über technische Produkte und Zusammenhänge sowie die Information
Frau und Technik soll mehr werden als ein Heimwerkermagazin für Frauen.
Wir geben uns Mühe Sie mit technischen Lösungen vertraut zu machen und bemühen uns auch Ihre "Sprache" zu sprechen.
Zusätzlich bieten wir Ihnen Hintergrundwissen zu technischen Entwicklungen wie z. B. dem intelligenten Haus an. Das "intelligente Haus" wird in einigen Jahren auch in der Lage sein ältere Menschen zu versorgen und zu pflegen. Die gewonnene Zeit kann dann für die wichtigen sozialen Belange genutzt werden.
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